Woche 4 oder: Hört das Kapitel denn gar nicht auf?
Eins vorweg: Diese Woche ist mir (fast) kein Fehler mehr passiert. Zumindest kein technischer. Die Fehler waren vielmehr schon im Text. Was man so alles findet, wenn man sein Geschriebenes nach Jahren erneut liest, ist erstaunlich. Ich musste an das denken, was mir mein großartiger Lektor mal angeraten hat: Wenn man Texte laut liest, offenbaren sich Fehler und Wortschwurbeleien am besten. Das lag meist an meiner Schludrigkeit, weil ich bei Änderungen am fast finalen Text nicht akribisch gearbeitet habe und (mehr …)

Das Land Rheinland Pfalz unterstützt mich erneut bei einem Projekt! Dieses Mal ist es die Produktion eines Hörbuches. Es ist ein Projekt, mit dem ich schon lange liebäugle, zu dem ich mich aber nie ganz durchringen konnte. Einerseits scheute ich die Arbeit, andererseits war ich unsicher, ob meine Lesestimme gut genug für ein Hörbuch ist. Jetzt aber fühle ich mich dafür gewappnet, sowohl was die Motivation als auch die Stimme betrifft. Schließlich habe ich in den knapp zehn Jahren als Autorin genug Erfahrung gesammelt.
Ich kann es nicht glauben. Ich habe es geschafft! In nur 11 Wochen habe ich den finalen Band meiner Aquarií-Trilogie als Rohfassung fertiggestellt. 89.000 Wörter sind es am Ende geworden, wobei bei der Überarbeitung des Materials sicherlich noch ein paar Buchstaben mehr dazukommen werden. Pro Woche habe ich im Durchschnitt also 8000 Worte geschrieben.