Willkommen in meinem ersten virtuellen Buchmessestand!
Letztes Jahr hat die Pandemie meiner Kollegin Sandra Florean und mir die Freude auf den ersten, eigenen Messestand vermasselt. Aber dieses Jahr geben wir Corona keine Chance! Hiermit lade ich euch ein, mich in meinem ersten virtuellen Buchmessestand zu besuchen. Es sind zwar noch zwei Wochen bis zur regulären und virtuellen Buchmesse Saar, mein Messestand ist aber bereits jetzt schon aufgebaut. Der Veranstaltungskalender ist momentan noch leer und wird sich voraussichtlich in der kommenden Woche füllen. Neben meinen Anwesenheitszeiten und Live-Gesprächen werde ich auch diverse Bücher mit kurzen Passagen präsentieren. Aber vielleicht habt ihr ja auch einfach nur Lust, mit mir zu plaudern? Ich bin auf jeden Fall zu den dann angegebenen Zeiten online für euch da!

Juchuuuu!
Wer hätte gedacht, dass die achte Woche so erfolgreich
Die siebte Woche verlief glücklicherweise besser, als die vergangene. Ich habe vier neue Kapitel fertiggestellt und kann am Montag bei Kapitel 16 weitermachen. Ich markiere im Buch immer die Stelle, an der ich weiterlesen muss. Wenn ich mir den Rest Text ansehe, dann scheint es gar nicht mehr so viel Arbeit zu sein, zumal ich die Oceanlogging-Geschichten bereits eingelesen habe. Trotzdem ist es unmöglich, das Hörbuch in drei Wochen fertig zu haben.
Viel weiter als bis zum Kapitel 11 bin ich diese Woche leider nicht gekommen. Das Arbeiten am Aquarií-Hörbuchprojekt war dieses Mal zäh. Das lag weniger an der Arbeit, als viel mehr an den zahlreichen Ablenkungen. Ich war neben Hörbuchsprecherin auch Tonbearbeiterin, Lehrerin, Gärtnerin, Einkäuferin, Bankangestellte, Putzfrau, Köchin, Therapeutin, Leserin und noch einiges Spannende mehr. Es herrschte Alltagstrubel, statt Ruhe und Konzentration. Doch die brauche ich sowohl zum Einlesen und Aufnehmen als auch zum Bearbeiten der eingesprochenen Texte. Und mal ehrlich: Wer arbeitet denn schon gerne im dunklen, stillen Keller, wenn draußen der Frühling lockt?